„Der Tag scheint immer zu wenig Stunden zu haben!“ „Den ganzen Tag hart und intensiv arbeiten und doch nicht alles erledigt!“ „Der private Bereich kommt einfach zu kurz!“

Wenn diese Gedanken Ihnen nicht unbekannt sind, dann gehören Sie zu den vielen engagierten und motivierten Menschen im Gesundheits- und Sozialbereich, die nach einiger Zeit zunehmend das Gefühl eines „Zuviel an Arbeit“ und ein „Zuwenig an Erholung“ entwickeln. Fachkräftemangel und damit die Verteilung der Arbeit auf wenigen Schultern verschärft die Situation, ebenso wie sich verändernde Rahmenbedingungen von Kostendruck und ständiger Erreichbarkeit.

Damit wird selfcare zu einer zentralen Schlüsselqualifikation in der Soziale Arbeit, denn nur, wer selbst in der Lage ist, ausreichend aufmerksam auf sein eigenes gesundheitliches Gleichgewicht zu achten, ist auch in der Lage, andere Menschen darin adäquat zu unterstützen.

Anzuerkennen, dass soziale Arbeit eine kontinuierliche Pflege auch und gerade der eigenen Person benötigt, ist eine wesentliche Voraussetzung zur Vermeidung von Symptomatiken wie Erschöpfung und burnout.

Eine gesunde Arbeits- und Lebensweise setzt sich zusammen aus dem Gefühl der sinngebenden Arbeit, einem ausgewogenen Verhältnis von Arbeits- und Privatleben, Anspannung und Entspannung, aber auch der Auseinandersetzung mit eigenen Problemlösungsstrategien, Prioritäten und Abgrenzungstechniken.



Methoden

Inputs, Kleingruppenarbeit, Übungen mit Selbsterprobungsanteil

Umfang

2 Tage

Teilnehmerzahl 

18

EFES - aktivierende Eltern- und Jugendhilfe gGmbH

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